Kirche
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1. Hospitalkirche und Wasserturm
- Im Malerweg seit: 2014
Aquarell, Angela Gläßer
Staffelei gestiftet von: Volker und Marion Krönert
Die junge Frau sah vom gleichen Standort den 25 Meter hohen Wasserturm und die Kapelle auf dem Friedhof.
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12. Blick über die Lange Gasse zur Kirche 1948
- Im Malerweg seit: 2014
Öl auf Leinwand, Kurt Preißler, (1893-1968)
Spender der Staffelei: Familie Dietmar Seidel
Über die Dächer des Städtchens ragt der Kirchturm. Vieles im Umfeld ist noch erkennbar. Andere Details, wie die Frau mit dem Huckelkorb, sind aus dem heutigen Stadtbild verschwunden.
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3. Blick zur Kirche, hinter der Pfarrgasse
- Im Malerweg seit: 2017
Aquarell, Kurt Preißler, (1893-1968)
Spender der Staffelei: Mirko und Katja Beer
Das Bild spricht in seiner Perspektive für sich. Das Bild erzählt aber auch eine nette Geschichte: „Ein junger Saydaer schlenderte über einen Antikmarkt, sah dieses Bild, erkannte sofort das Motiv und den Wert, Erwarb es und spendete das Bild samt Staffelei unserer Ausstellung!“
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6. Blick durch die Kirchgasse zur Kirche 1948
- Im Malerweg seit: 2014
Aquarell, Kurt Preißler (1893-1968)
Spender der Staffelei: -
Bereits 1209 wurde in Sayda eine Kirche gebaut. Nach mehreren Stadtbränden entstand sie immer wieder neu, ihre Größe spricht davon, dass sie in früherer Zeit eine bedeutendere Rolle für die Stadt und die eingepfarrten Dörfer spielte als heute.
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8. Aufgang zur Kirche
- Im Malerweg seit: 2014
Monotypie, Kurt Preißler (1983-1968)
Spender der Staffelei: Familie Friedrich Müller
Unter Monotypie versteht man eine bestimmte Drucktechnik. Auf einer Glas- oder Metallplatte wird gezeichnet. Das Bild wird mit einer Farbe koloriert, dann auf Papier gedruckt. Danach wäscht man die Farbe von der Glasplatte ab, trägt eine weitere Farbe auf und bedruckt das gleiche Papier erneut. Es kommt dabei auf die Übereinstimmung (Konkruenz) der verschiedenen Druckvorgänge auf einem Blatt Papier an.
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8a. Große Kirchgasse
- Im Malerweg seit: 2014
Aquarell, Angela Gläßer
Spender der Staffelei: Familie Friedrich Müller
Stattlich steht die Kirche "Zu unseren lieben Frauen" in der Mitte der Stadt Sayda. Im Aquarell sieht man den steilen aber kurzen Anstieg zur Stadtkirche.